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Man trägt wieder Holzschindeln, am DACH und an der WAND.
Die Bekleidung mit Holz ist natürlich, hat Tradition und wir haben Erfahrung damit.
Wir zeigen auf, daß Holzschindeln absolut berechenbar sind.
› siehe PROJEKTE & REFERENZEN , wir zeigen da einige interessante, neue Objekte.
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Charakteristik:
• Regenwasser läuft parallel mit der Holzfaser ab.
• In der Natur üblich - die mehrlagige schuppige Deckung.
• Luftig locker liegen spaltrauhe Flächen aneinander,
Feuchtestau und Fäulnisnester werden dadurch
vermieden.
• Verwendung finden wetterfeste, resistente Holzarten.
• Ganz ohne Chemie geht’s auch, wir zeigen es.
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Wie früher wird mit einfachen Werkzeugen noch händisch, oder kräftesparend hydraulisch, vom Klotz einzelne „Brettchen“ abgespalten, die weiterverarbeitet zu Holzschindeln geformt werden.
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an
der WAND:

hat sich die 2-lagige Deckung
bewährt.
•
dies gilt für die gebräuchlichen „Scharschindeln“
• historische „Nutschindeln“
werden 1-lagig gedeckt,
• kleinschuppige „Zierschindeln“
werden gar 3-lagig
bis 5-lagig gedeckt
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am DACH:
ist die 3-Lagigkeit üblich und ausreichend.
• dies gilt für die
gebräuchlichen „Scharschindeln“
• 4-lagig ist in einigen Gebieten noch
Tradition (!),
• historische „Nutschindeln“
werden 2-lagig gedeckt,
in einigen Ostdeutschen Gebieten sogar
nur 1-lagig.
• Bretterdeckungen nur 2-lagig ausgeführt
sieht man
mitunter, sind jedoch sehr riskant
und häufig undicht.
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